IMKA

Unsere Ausbildung erfüllt alle Kriterien des neuen Mediationsgesetzes!

Neue Wege der Konfliktlösung

Mediation
lohnt sich!

 

 

 

Unser Flyer als PDF.

Aktuelles

Online-Mediation lernen und üben

24.02.2023 - 25.02.2023 10 Stunden

Der Kurs ermöglicht den Einstieg in und die Auffrischung von Online-Mediations-Tools mit einem hohen Anteil an Rollenspielen.
Das ist nicht nur für junge Mediatorinnen eine hervorragende Übung, auch erfahrene Mediatoren profitieren von der Außensicht, Übung und Feedback mit den Kolleginnen.
Melden Sie sich gerne unter "Trermine,Anmeldung" an.


Frühbucherbonus

Wenn Sie frühzeitig die komplette Ausbildung buchen, ermöglichen wir Ihnen einen Frühbucherbonus. Konditionen auf Anfrage.


Ausbildung in Berlin oder München

Wir bilden auch in Berlin, beim Berliner Institut für Mediation (BIM) aus. Die neue Grundausbildung beginnt im Juni und die Aufbauausbildung im Dezember. Weitere Infos dazu hier: https://www.mediation-bim.de/ausbildung/


In München empfehlen wir unter neuer Leitung von Rechtsanwältin Alexandra Frntic und Dr. Monika Hartges das anerkannte Ausbildungsinstitut eidos 2.0. Die aktuelle Ausbildung ist ausgebucht, die neue beginnt am 28.09. bis 01.10.2023
eidos 2.0 ist das Folgeinstitut von eidos-projekt-mediation, ehemals geleitet von Drs. Gisela und Hans-Georg Mähler; das sind maßgeblich diejenigen gewesen, die die Mediation nach Deutschland gebracht haben.

Weitere Infos zu Inhalten, Praxiseinstieg, Terminen und Preisen: https://eidos-mediationsausbildung.de/


Ausstellung im Museum Altona

Konflikte sind allgegenwärtig und ebenso vielfältig sind ihre Erscheinungsformen. Die aktuelle Sonderausstellung „Konflikte“ im Museum der Arbeit nimmt dies zum Anlass, die gesellschaftliche und kulturelle Sinnhaftigkeit von Konflikten zu ergründen und nach Lösungsstrategien zu fragen. Dazu gibt es eine Einordnung Hamburger Konflikte, wie etwa Hafenstraße und G20. Auch der Streit um die Esso-Häuser und die Rote Flora wird aufgearbeitet. Die Ausstellung soll Lust machen, sich am gesellschaftlichen Geschehen aktiv zu beteiligen.
Mehr Informationen: https://shmh.de/de/konflikte


Stiftung Warentest hat Mediationsausbildungen getestet

IMKA-Hamburg ist in die Liste der 45 zuerst empfohlenen von 145 getesteten Ausbildungsinstitutionen aufgenommen worden!
Damit sind "die Anforderungen der Stiftung Warentest an eine gute Ausbildung erfüllt". Wir freuen uns sehr über diese bundesweite und neutrale Bewertung unserer erfolgreichen interdisziplinären Ausbildung.
Sie können sich die Übersicht bei www.test.de für 2,50 € herunterladen oder den direkten Vergleich hier freischalten.
Bestimmt haben Sie dazu noch Fragen, dann rufen Sie uns gerne an oder schicken eine E-Mail.


Bildungsurlaub

Alle Ausbildungsblöcke können auf Antrag als Bildungsurlaub anerkannt werden, geben Sie uns einfach Bescheid.


Bezeichnung als „Zertifizierter Mediator“ mittlerweile zulässig!

Das Mediationsgesetz ist schon lange in Kraft. Hier lesen Sie die Rechtsverordnung zum Mediationsgesetz. Sie regelt, wann man sich "zertifizierter Mediator" nennen darf und welche Voraussetzungen eine Ausbildung zum zertifizierten Mediator erfüllen muss.

Die Ausbildung bei IMKA erfüllt diese Voraussetzungen.

Gemäß der Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV) dürfen sich Mediatorinnen und Mediatoren unter bestimmten Voraussetzungen als „zertifizierter Mediatoren“ bezeichnen. Zu den Voraussetzungen gehören eine abgeschlossene Mediationsausbildung mit mind. 120 Präsenzstunden, Praxisfälle, die anschließend in vier Einzelsupervisionen innerhalb der ersten zwei Jahre reflektiert wurden sowie eine regelmäßige fachspezifische Fortbildung in einem Umfang von 40 Zeitstunden innerhalb von vier Jahren.

Für frühere Teilnehmende aus unserer Ausbildung gilt:
Mediatorinnen und Mediatoren, die zwischen dem 27.07.2012 und dem 31.08.2017 eine Mediationsausbildung entsprechend den Vorgaben der ZMediatAusbV absolviert haben, dürfen sich als „zertifizierter Mediator“ bezeichnen, wenn sie bis zum 01.10.2018 eine Einzelsupervision durchgeführt haben. Wer eine Mediationsausbildung vor diesem Zeitraum oder im Ausland absolviert hat, darf sich „zertifizierter Mediator“ nennen, wenn die Ausbildung 90 Zeitstunden umfasst hat und nach der Ausbildung mindestens 4 Mediationen als Mediator oder Co-Mediator durchgeführt wurden. Auch für diese Gruppe gilt zusätzlich die o.g. Fortbildungsverpflichtung.

Die Einzelheiten zu den Voraussetzungen der ZMediatAusbV der finden Sie hier.

Ob die Voraussetzungen zum Führen der Bezeichnung „zertifizierter Mediator“ erfüllt sind, prüft bislang keine offizielle Instanz, sondern jede/r Mediator/in für sich selbst. Sollte die Bezeichnung geführt werden, obwohl die Voraussetzungen der ZMediatAusbV nicht erfüllt sind, drohen kostenintensive Abmahnungen und Unterlassungsklagen von Wettbewerbern. Also Vorsicht und Korrektheit walten lassen.


Ehrenamtliches Engagagment für ukrainische Geflüchtete

Wir engagieren uns aktuell ehrenamtlich und kostenlos für, mit und in Mediationen für, mit und um ukrainische Geflüchtete und bei Alltagskonflikten im Zusammenleben zwischen russischkulturellen und ukrainischkulturellen Menschen in Hamburg. Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf, wenn Sie Bedarf oder Fragen haben.


Der grauenvolle Krieg in der Ukraine stellt uns als Mediatorinnen und Ausbilder nochmals neu und vertieft vor Fragen zur Methodik, Wirksamkeit und Erfolgskriterien von Mediation. Jedenfalls müssen wir unbedingt wieder -zumindest eine Stufe- zurück in der weit vorgeschritten Eskalation. Glasl spricht bezüglich des Krieges von Stufe 8 von 9 (totale Vernichtung) zurück auf Stufe 7.
Das Video vom Vortrag hier: https://www.youtube.com/watch?v=qOXmlyY4LAc


Hintergrundwissen zur Vorgeschichte des Krieges Es sprechen Osteuropaprofessorinnen aus Hamburg, Ukraine und Russland: Das Video finden Sie hier: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/60879



Diese Links geben nicht die Meinung von IMKA wieder. Sie stehen als mögliche Informationsquellen für sich.